Zerspanungsmechaniker (m/w/d)

Verständnis für technische Vorgänge

Für wen ist der Job gemacht?

Während der Planung arbeiten die Zerspanungsmechaniker am Rechner. Ansonsten gehen sie handwerklichen Tätigkeiten wie dem Drehen und Fräsen bestimmter Bauteile an Spezialmaschinen in der Werkstatt nach.

Das wird gefordert

Das Einrichten von Programmen für Maschinenspeicher, Drehmaschinensysteme und Werkzeugmaschinen erfolgt dabei an den Displays der jeweiligen Maschinen. Alles muss genau eingestellt werden, damit das gewünscht Endergebnis herauskommt. Das Fräsen und Drehen der Bauteile sowie die sachgerechte Anwendung diverser Werkstücke setzen ein Verständnis von technischen Vorgängen voraus. Als Zerspanungsmechaniker arbeitet man teilweise unter Zeitdruck, weil ein wichtiges Bauteil schnellstmöglich benötigt wird. Das hält einen aber nicht davon ab, seiner Arbeit ebenso konzentriert wie gewissenhaft nachzukommen.

Verantwortungsbewusstes und abwechslungsreiches Arbeiten ist für den Zerspanungsmechaniker obligatorisch.

Was ist Zerspanung?

Unter den Begriff Zerspanung fallen generell Verfahren, welche für die Fertigung von Gegenständen aus Metall oder anderen Baustoffen angewandt werden. Aus den Materialien fertigen Zerspanungsmechaniker beispielsweise Motoren für Pkw oder Flugzeuge an. Neben dem Herstellen von Werkstücken gehören auch das Überwachen und Optimieren von Fertigungsabläufen zu den Aufgabenbereichen, die dieser spannende Beruf mit sich bringt. Die Sicherung der Qualität spielt eine ausschlaggebende Rolle.

 

Empfohlener Bildungsabschluss: Mittlerer Schulabschluss

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre

Arbeitszeit: Schichtdienst

Ausbildungsvergütung:

900 bis 1000 Euro im 1. Jahr

1000 bis 1100 Euro im 2. Jahr

1100 bis 1150 Euro im 3. Jahr

1150 bis 1250 Euro im 4. Jahr